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Lesben in Südafrika© Claudia Koltzenburg (22.04.10)
Die Fotografin Zanele Muholi
Südafrika: Eine der höchsten Gewaltraten gegen Frauen, das von der Aids-Epidemie am stärksten betroffene Land und 2010 die Männer-Fußball-WM (sicher noch mehr Vergewaltigungen). Wie Lesben sich wehren.
üdafrika war 1994 der erste Staat, in dem die Gleichstellung für Lesben und Schwule explizit in der Verfassung verankert wurde. Allerdings brachte die von Weißen gelenkte Emanzipationsbewegung fast ausschließlich Stimmen zu weißen Belangen in die Öffentlichkeit. Die Anliegen von schwarzen Lesben fehlten in den Berichten über die Probleme und Kämpfe von Lesben und Schwulen. “Infolgedessen standen wenige von uns im Rampenlicht, im Untergrund aber operierten viele”, sagt Zanele Muholi.
Schwarze Lesben sichtbar machen - Die Fotografin Zanele Muholi
Zanele Muholi versteht sich als Community-Arbeiterin. Als Fotokünstlerin will sie mit ihren Portraits ein positives Bild von schwarzen Lesben zeichnen. Ihre Arbeiten machen die Lebensweise und den Widerstand der schwarzen lesbischen Community in der südafrikanischen Gesellschaft sichtbar und sind ein Beitrag zur demokratischen und queeren Geschichte und Gegenwart des Landes. Die Fotografien zeigen Innenansichten einer lesbischen Gemeinschaft, die den Verlust von Freundinnen durch Erkrankung oder durch Gewalttaten als kollektive Erfahrung kennt.
Einige derjenigen Lesben, die mit Zanele Muholi zusammengearbeitet haben, leben inzwischen nicht mehr. Ihre individuellen Spuren werden mit den Fotografien auf eine längere Dauer hin spürbar und stiften Andenken daran, wie Lesben zu einem bestimmten Zeitpunkt in bestimmten Zusammenhängen gelebt haben.
Visueller Aktivismus
Im Laufe der Zeit hat Zanele Muholi mit vielen Lesben zusammengearbeitet, unterwegs in den Townships der Provinz Gauteng, in Alexandra, Soweto, Vosloorus, Katlehong, Kagiso und weiteren. Lesben leben offen zusammen trotz der homophoben Ächtung, die ihnen als Außenseiterinnen entgegenschlägt. Es sei wichtig, jedem Problem offen ins Gesicht zu sehen, sagt Zanele Muholi, der ihr Engagement viele schlaflose Nächte bereitet hat. Es sei schwer, angemessen mit den Erzählungen von Verletzungen umzugehen und nicht erneut zu verwunden, sondern würdevolle Portaits zu schaffen, um sich zu wehren. Werde die Kamera lediglich von Außen genutzt, seien meist nur Sensationen das Thema, etwa Hassverbrechen. Mit ihrem Fotoaktivismus hingegen setzt Muholi auf gegenseitige Verständigung und macht die Vielfalt von Charakterzügen und beruflichen Rollen sichtbar. Gemeinsam wird mit den Fotografien an der Frage gearbeitet: was bedeutet es, eine Frau, eine Lesbe und eine Schwarze im heutigen Südafrika zu sein? “Wir werden uns unseren Erfahrungen stellen, wie immer sie aussehen mögen, und wir werden weitermachen”, sagt Muholi.
Kontroverse: Kulturministerin verweigert Eröffnungsrede
Freie Meinungsäußerung ist in Südafrika ebenso in der Verfassung verankert wie die Gleichstellung und Respekt für Vielfalt. Auch das Forum for the Empowerment of Women (FEW, Forum zur Stärkung von Frauen) hatte im März 2010 Anlass, sich zu wehren. Bei einer Foto-Ausstellung von Zanele Muholi verweigerte die Kulturministerin Lulu Xingwana (ANC) ihre Eröffnungsansprache. Eine persönliche Meinung stünde Xingwana natürlich zu, meint FEW, aber in ihrer Rolle als Ministerin habe sie die Verfassungsgrundsätze zu respektieren. Indem sie sich ablehnend zu den künstlerischen Fotos äußere, die Lesbenpaare erotisch ohne Kleidung sichtbar machen, schüre sie Feindlichkeiten gegenüber schwarzen Lesben. FEW fasst diese Äußerungen als Homophobie auf und sagt, dass Hassverbrechen durch mangelnde Toleranz motiviert seien.
Kampagne “Act to end hate” am 22.5.2010 bei Demo in Hamburg
Gegen Hassverbrechen arbeitet auch das Lesbian and Gay Equality Project (Projekt für Gleichheit) in Johannesburg. Mit der Kampagne “07-07-07 Act to end hate” (“Handelt, um Hass zu beenden”) errang die Organisation einen großen Erfolg im Frühjahr 2009, als erstmals ein Hassverbrechen zu einer Verurteilung führte. Die Kampagne läuft weiter, denn sie bleibt aktuell, vor allem zu Zeiten einer Männer-Fußball-WM, in deren Umkreis durch Vergewaltigungen auch ein drastisches Ansteigen der HIV-Rate befürchet wird.
“Lesben in Südafrika” ist aktuell auch Thema beim LFT 2010 vom 21.-24 Mai in Hamburg (Uni/Eimsbüttel). Dank der Förderung durch filia. die frauenstiftung wird Phumi Mtetwa, die Leiterin des Lesbian and Gay Equality Project, live vor Ort sprechen: Unterstützung für die Kampagne “Handelt, um Hass zu beenden” in zwei Veranstaltungen beim LFT und bei der Kundgebung Nähe Hamburger Rathausmarkt am Pfingstsamstag, 22.5., 12 Uhr.
LINKS: www.cal.org.za www.capetownlesbians.co.za www.equality.org.za www.few.org.za www.mask.org.za www.oia.co.za www.zanelemuholi.com www.lesbenfruehling.de/hamburg2010
Vielen Dank an Camera Austria (No. 100/2007), an Antke Engel (Queer Institut Hamburg/Berlin) und vor allem an Zanele Muholi.
Dieser Artikel ist frei weiter verschenkbar: CC0 1.0 Universal
Foto: © Zanele Muholi (represented by Michael Stevenson Gallery, Cape Town)
Kommentare unserer Leserinnen...* Du kannst ...:   Lesben in Südafrika

Claudia Koltzenburg
22.04.10 17:28
Die Fotografin Zanele Muholi
Südafrika: Eine der höchsten Gewaltraten gegen Frauen, das von der Aids-Epidemie am stärksten betroffene Land und 2010 die Männer-Fußball-WM (sicher noch mehr Vergewaltigungen). Wie Lesben sich wehren. dieser Kommentar wurde automatisch erstellt, damit Forenbesucherinnen zum Artikel finden und den Zusammenhang verstehen
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 Re: Lesben in Südafrika

Gästin
22.04.10 17:44
"2010 die Männer-Fußball-WM (sicher noch mehr Vergewaltigungen)"?
Den Zusammenhang zwischen Fußball-WM und Vergewaltigungen verstehe ich nicht. Klar ist, daß Vergewaltigungen in Südafrika ein großes Problem darstellen, nicht nur für Lesben. Aber wie und wieso sollte sich eine Fußball-WM auf die Anzahl der Vergewaltigungen auswirken? Etwa wegen der vielen weiblichen Fans, die aus der ganzen Welt zur WM anreisen, und die dann von den weniger fußballbegeisterten Südafrikanern vergewaltigt werden?
2011 findet bei uns in Deutschland auch eine Fußball-WM statt, auf die ich mich mehr freue, als auf die WM in diesem Jahr. Es werden mit Sicherheit auch sehr viele Lesben dabei sein, gibt es doch sehr guten Frauenfußball zu sehen. Wie wird sich das dann auf die Zahl der Vergewaltigungen in Deutschland auswirken? Und warum überhaupt?
Die Bemerkung in der Klammer halte ich für falsch und für überflüssig. Sie bedient vermutlich nur in manchen Köpfen irgendwelche verstaubten Klischees.
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 Re: Lesben in Südafrika

saltnpepa
22.04.10 21:14
Erstmal danke fuer den Artikel
Hallo Gaestin , Vergewaltigungen sind nicht «nur»ein grosses Problem in Sued Afrika auch ohne die WM....aber speziell wenn Fussballveranstaltungen wie die WM stattfinden ,wo extra noch Prostituierte zur verfuegung stehen muessen und eingeflogen werden um den «Bedarf» der Fussball fans zu «decken»
Die Bemerkung in der Klammer halte ich für falsch und für überflüssig. Sie bedient vermutlich nur in manchen Köpfen irgendwelche verstaubten Klischees.
ich denke es wird mal hoechste Zeit Deine Augen und Ohren frei zu machen, die Realitaet sehen und nicht von einem verstaubten Klischee zu reden .....
Lesben in Südafrika: Korrekturvergewaltigungen nehmen zu
The Guardian aus England berichtet über die zunehmende Tendenz in Südafrika, Lesben zu schlagen und zu vergewaltigen, um sie so von ihrer «Krankheit» zu heilen. Man(n) nennt das «corrective rape», Korrekturvergewaltigungen. Was für ein Monstrum von Wort. Und Tat. Und die Behörden schauen nach Möglichkeit weg.
link http://www.i-namibia.de/etc/lesben-in-sudafrika-korrekturvergewaltigungen-nehmen-zu/
Raped and killed for being a lesbian: South Africa ignores 'corrective' attacks
http://www.guardian.co.uk/world/2009/mar/12/eudy-simelane-corrective-rape-south-africa
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 Re: Lesben in Südafrika

Gästin
23.04.10 01:01
Tut mir leid, aber ich sehe da immer noch keinen Zusammenhang.
1. Wenn zur Fußball-WM noch extra Prostituierte eingeflogen werden, dann kann man darüber unterschiedlicher Ansicht sein. Bei der letzten WM in Deutschland hatte die "Sexbranche" sicherlich auch Hochkonjunktur. Gleiches gilt auch für Messen wie z.B. die IAA. Aber die Zahl der Vergewaltigungen kann sich meiner Meinung dadurch doch nur verringern, wenn ausreichend "Sexdienstleister" zur Verfügung stehen.
2. Natürlich muß etwas gegen die "corrective rapes" unternommen werden, und nicht nur in Südafrika! Aber das hat doch wiederum überhaupt nichts mit Fußball zu tun.
Damit wir uns richtig verstehen: Ich finde es schrecklich, was in Südafrika auch jetzt schon (ohne WM) geschieht. Ich sträube mich nur gegen die Behauptung, daß eine (Männer-)Fußball-WM dieses "sicher" noch schlimmer machen würde.
Gibt es dafür irgendwelche Belege oder Erfahrungen, daß bei vergangenen Fußball-WMs die Zahl der Vergewaltigungen in dem veranstaltenden Land anstieg? Ich bin halt skeptisch, aber auch neugierig, und würde gerne hinzulernen, wenn man mir Zahlen zeigt, die diese Behauptung untermauerten.
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 Re: Lesben in Südafrika

remember-magic
24.04.10 12:08
Es ist doch bekannt, dass die Gewalttaten - auch im häuslichen Bereich - ansteigen, sobald Männer(gruppen), Alkohol und länger anhaltende Ereignisse wie Fußball-WMs aufeinandertreffen. Es braucht noch nicht mal letzteres: Ein Vatertag im Jahr reicht auch schon. Außerdem steigt die Zwangsprostitution vor der WM immer an. Die Frustrationsausbrüche - auch bei denen, die zu Hause an der Glotze kleben - sind wohl besonders hoch.
Letzten Endes ist es doch so: Grundsätzlich müssen Frauen herhalten, damit die Herrschaften ihre Aggressionen und Triebe ausleben - wenn Alkohol in Strömen dazukommt, sowieso. Was ist also so unverständlich daran, dass auch die Übergriffe an Lesben steigen werden? In erster Linie werden sie als Frauen wahrgenommen und wenn sie als Lesben erkannt werden, kommt gleich noch ein wesentlicher Faktor dazu. Und dann möchte ich dran erinnern, wie sich bestimmte Männer in bestimmten fremden Landen benehmen.
Übrigens ist laut dieStandard vom 29. Mai 2008 die Zahl der Vergewaltigungen bei der WM in Deutschland 2006 um 30 Prozent gestiegen.
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 Re: Lesben in Südafrika

Gästin
24.04.10 13:36
Ok, der neuen Formulierung kann ich zustimmen. Denn nun schreibst Du völlig zu Recht: "es braucht noch nicht mal letzteres". Die Fußball-WM als solche ist also nicht ausschlaggebend.
Entscheidend ist wohl vielmehr, daß einige Menschen - ja, auch Frauen sind darunter - jede Gelegenheit nutzen, sich zu besaufen. Da ist es egal, ob es sich um eine Fußball-WM, ein bestandenes Abitur, den sogenannten "Vatertag", eine Familienfeier, den Ferienanfang oder gar nur das Wochenende handelt.
Da Alkohol bekanntermaßen eine enthemmende Wirkung hat, kann das bei manchen Menschen dazu dürfen, daß sie gegen Regeln verstoßen: Es gibt Prügeleien, Bischöfinnen überfahren betrunken rote Ampeln, oder eben auch Vergewaltigungen nehmen zu.
Anstatt also die Fußball-WM als Sündenbock heranzuziehen, wäre ein kritisches Wort gegenüber dem Alkohol angebracht. Gleiches gilt übrigens auch für das aktuelle Thema "Gewalt in Fußballstadien". Aber das Thema interessiert Dich vermutlich nicht, weil in dem Fall ja andere Männer die Leidtragenden sind.
Dem zweiten Absatz kann ich leider nur zustimmen und ihn um Schwule ergänzen. Und was die britische Studie betrifft, die der Standard zitiert: Die Studie selbst habe ich nicht gefunden. Doch heißt es ja auch hier "während der Fußball-WM", und nicht "aufgrund der Fußball-WM".
Großveranstultungen und Feiertage sind also nicht die Ursachen des Problems, sondern vielmehr willkürlich gewählte "Anlässe", die Gelegenheit zum übermäßigen Alkoholkonsum bieten. Mit den bekannten Folgen, die ich keinesfalls bestreite.
Auch die Frauenfußball-WM 2011 in Deutschland wird eine Großveranstaltung werden. Doch vermute ich, daß die Männer, die sich für Frauenfußball interessieren, viel weniger zu Alkoholexzessen neigen. Daher hoffe ich, daß ich mit dieser Vermutung Recht behalten werde, und die Anzahl der Vergewaltigungen während der Frauenfußball-WM nicht merklich ansteigen wird.
Aber auch ohne Alkohol sind Vergewaltigungen bzw. Gewalt in Südafrika riesige gesellschaftliche Probleme. Wenn ich z.B. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,632612,00.html lese, dann befürchte ich angesichts der erschreckend hohen Zahlen, daß selbst die Fußball-WM da kaum noch merkliche Spuren hinterlassen wird.
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 Re: Lesben in Südafrika

saltnpepa
26.04.10 21:29
Hallo Gaestin,
Fuer mich liest es sich so, das du krampfhaft versuchst die realitaet zu vernebeln und jetzt vergewaltigungen, frauenhandel, gewalt an frauen, frauenmorde, pornographie usw dem alkohol zuschreibst blos maenner keine verantwortung geben .....
Ich lese remember-magics posting nicht so
Uebrigens ist der vergleich ja wohl etwas daneben gegriffen, eine betrunkene bischoefin die ueber eine rote ampel faehrt damit zu vergleichen, das betrunkene maenner/gruppen, frauen und maedchen vergewaltigen...
Es duerfte gar nicht so schwer sein auf die realitaet zu kommen wenn dir zb zahlen und statistiken so wichtig sind mal bei frauenhaeuser reports zu schaun oder auf die webseite von terre des femmes gibt es auch genug statistiken
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 Re: Lesben in Südafrika

Wolfsmutter
26.04.10 21:46
Aber die Zahl der Vergewaltigungen kann sich meiner Meinung dadurch doch nur verringern, wenn ausreichend "Sexdienstleister" zur Verfügung stehen.
Wie kommst du zu dieser Meinung?
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 Männerfußball ist ein Milliardengeschäft

RoterRubin
02.05.10 13:21
Ich nehme an, du magst Fußball. Das ist super! Allerdings sind Fußball als Sport an sich und die kommerzielle und patriarchale Vereinnahmung von Männerfußball zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Hinter der immer stärker werdenden Inszenierung von Männerfußball stehen ökonomische und politische Interessen mit eindeutigen Botschaften, die noch viel zu wenig kritisiert werden! Diese Botschaften sind, die komplette Unterwerfung des Sports unter wirtschaftliche Interessen, bei denen wenige profitieren und viele ausgebeutet werden, die Ritualisierung eines Männlichkeitskultes bei gleichzeitiger Diskriminierung von Homosexualität und - wie bei jedem Leistungssport - die Förderung von Nationalismus.
Gewalt und Frauenverachtung sind wesentliche Mittel um eine solche patriarchale Weltanschauung aufrecht zu erhalten. Und bei Großveranstaltungen wie Männer-Weltmeisterschaften wird diese Gewalt, die sonst hinter verschlossenen Türen stattfindet, verstärkt sichtbar. Weil sich Männer in Sicherheit wiegen. Der Alkoholkonsum dient dabei nur zur Unterstützung, ist aber nicht die Ursache.
Hier gibts einen Artikel zur Männerfußball WM 2006 in Deutschland: wolfsmutter.com/artikel366
lg
RoterRubin
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 Re: Männerfußball ist ein Milliardengeschäft

saltnpepa
03.06.10 22:15
London — A London-based human rights organisation, Women of Africa (WOA), has denounced plans by 'flesh networks' and some individuals to "sexually exploit and abuse African women" during the World Cup competition in South Africa.
allafrica.com/stories/201006010454.html
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 "Südafrika" weiterhin lesbisch

Gästin
04.06.10 12:29
in München:
Phumi Mtetwa spricht am Freitag, 11.06.2010, Uhrzeit: 19.00
im EineWeltHaus München e.V.
Kosten: € 7,- (5,- für Mitfrauen)
Kooperationsveranstaltung von ADEFRA e.V., LeTRa und MERSI München (amnesty international-LGBT-Gruppe)
bitte weitersagen
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 Re: Lesben in Südafrika

liebeswelpe
07.02.11 11:10
oh gott, ich hab nichtmal alle antworten zu diesem thema gelesen und bin völlig schockiert.
ich hatte von der existenz dieses themas keine ahnung.
mir wird schlecht und mir läuft ein schauer über den rücken.
es ist so unvorstellbar wenn man hier lebt und es nie im eigenen alltag oder leben vorkommt, also im näheren bekannten oder verwandtenkreis...
ich werd jetzt die ganze diskussion lesen und mir die links angucken.
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